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02.09.2018 Sonntag  Bunkerbeat und Sport-Integrationsfest

DLRG bei Nacht

Sanitäter sichern in der Festung Grauerort ab

Athe-Schüler helfen in Bützfleth

Respekt den Sportlern

DOW - seit vier Jahren Partner der DLRG

DLRG springt ein und sichert ab

Sehr kurzfristig erreichten die DLRG die Anfragen des Bunkerbeat-Veranstalters und der DOW, nachdem alle sonstigen Rettungsorganisationen eine Absage erteilt hatten. Ein Event durch einen Sanitätsdienst abzusichern, ist inzwischen Vorgabe der Sicherheitsbehörden. Obwohl die DLRG naturgemäß auf Absicherung auf dem Wasser spezialisiert ist, setzte der Stader Vorstand alle Hebel in Bewegung, um ein Absagen der beiden Veranstaltungen zu verhindern. Dass wir uns hier besonders für die DOW ins Zeug legten, versteht sich von selbst, denn DOW fördert seit vier Jahren das Kooperationsprojekt mit dem Stader Athenaeum. Und so war es auch nicht verwunderlich, dass sich gleich drei Gymnasiasten vom Athenaeum in Bützfleth einfanden, um unter der Leitung des erfahrenen Sanitäters Sascha Schumacher die Sicherheit aller Anwesenden zu garantieren. Wenngleich das Event um die Profis unter den Rollstuhl-Basketballern keine schwerwiegenden Einsätze abverlangte, hatten die Schüler Lauritz Bertram, Lennart Kranz und Sebastian Braun sichtlich Spaß und beobachteten voller Erstaunen, welche sportlichen Leistungen die Profis in einem Rollstuhl sitzend vollbringen können. Respekt!

Parallel zum Integrationssportfest verliefen die Vorbereitungen zur Absicherung des Musik-Events "Bunkerbeat" in der Festung Grauerort. Mit zwei Einsatzfahrzeugen sowie ganzen acht Wasserrettern wurde die Veranstaltung hier abgesichert. Kamerad Tobi Breuer zeigte sich gleich am Donnerstag, dem Tag der Anfrage durch den Veranstalter, überzeugt davon, bis Samstag ausreichend Kräfte mobilisieren zu können, um auch hier kurzfristig einzuspringen. Wenngleich die DLRG im Bezirk Stade über keine medizinischen Rettungswagen verfügt, so habe man doch Ehrenämtler, die mit ihren Qualifikationen als Sanitäter und / oder EH-Ausbilder in der Lage sind, vom Kleben eines kleinen Pflasters bis hin zur vollen Intubation eines Notfallpatienten unter Reanimationsbedingungen eine Bandbreite an Einsätzen abzudecken, die auch abseits des Wassers Leben retten kann. Glücklicherweise endete auch diese Veranstaltung ohne nennenswerte Zwischenfälle. 

Vielen Dank allen Einsatzkräften, die hier "mal eben" ganz spontan und kurzfristig eingesprungen sind, um diese beiden Veranstaltungen zu ermöglichen!

Von: Markus Scheliga

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