Einsatztagebuch

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Einsatz Übung (Do 21.06.2018)
38141 : Alarmübung

Einsatzart:Übung
Einsatztyp:SEG-Einsatz
Einsatztag:21.06.2018 - 21.06.2018
Alarmierung:Alarmierung durch Leitstelle
am 21.06.2018 um 18:17 Uhr.
Einsatzkräfte eingetroffen um 18:50 Uhr
Einsatzende:21.06.2018 um 23:00 Uhr
Einsatzort:Kranenburg
Einsatzauftrag:Personensuche und Rettung 
Einsatzgrund:Havarie des Ausflugbootes Püttenhüpper auf der Oste
Eingesetzte Kräfte
  • 1 Einsatzleiter DLRG
  • 2 Gruppenführer
  • 1 Taucheinsatzführer
  • 3 Bootsführer
  • 12 Bootsgast
  • 3 Einsatztaucher
  • 1 Signalmann
  • 2 Sonstige
1/3/21/25
Eingesetzte Einsatzmittel - Einsatzleitwagen 1 (ELW 1) - 77/11/1 - STD J 7711
- Gerätewagen sonstige (GW) - 76/64/1 - STD J 7664
- Gerätewagen Taucher (GW-Taucher) - 76/57/1 - STD J 7657
- Gerätewagen Wasserrettung (GW-WR) - 76/58/1 - -
- Kommandowagen (KdoW) - 76/10/1 - STD-J 7610
- Mehrzweckboot (MZB) - 76/78/3 -
- Mehrzweckboot (MZB) - 76/78/4 -

Kurzbericht:

Das Ausflugsboot Püttenhüpper ist durch einen Baumstamm auf der Oste havriert.
Die erste Alarmmeldung für die örtlichen Feuerwehren hieß Manövierunfähiges Boot höhe Fähranleger Kranenburg. Die eintreffenden Einsatzkräft der Feuerwehren mussten dann feststellen das der Püttenhüpper havriert ist und dieser zum Zeitpunkt der Havarie mit 22 Personen besetzt war. Die Gäste des Ausflugbootes waren zum großen Teil über Bord gegangen und in der schnell fließenden Oste im Uferbereich und der angrenzenden Pütte auf größerer Fläche zum Teil mit schweren Verletzungen verteilt. Der Einsatzleiter ließ über die Leitstelle Stade Großalarm Wasserrettung auslösen. 
Es wurden die DLRG  Stade mit Booten und Tauchern,die DLRG Buxtehude mit Tauchern, die Feuerwehr Stade mit Boot und Tauchern, Die DRK Bereitschaft, die Örtlichen AED Gruppen und die Feuerwehren Burweg, Gräpel, Blumenthal und Brobergen.
Die örtlichen Einheiten begannen mit der Rettung der Verletzten Personen und der erst Erstversorgung. Die DRK Einheiten richteten eine Patientenablage ein und versorgten die bereits geretteten Personen. Die Taucher der Feuerwehr und DLRG Stade erhielten den Einsatzauftrag zwei Personen aus der seichten Pütte zu retten. Die erste Person konnte mit einem Taucher als Schwimmer an Land gebracht werden.
Bei der zweiten Person musste der Rettungssteg zur Hilfe genommen werden da die Pütte sehr verschickt war und die Person zu Fuß nicht erreicht werden konnte.
Die Bootseinheiten brachten die Boote zu Wasser und unterstützten die Feuerwehr bei der weiteren Suche und Rettung  der restliche Peronen bis alle 22 Personen an der Patientenablage eingetroffen sind.
Mit dem GW Tauchen mit Kran wurden dann in Kranenburg an der Spundwand noch die Feuwehr und DLRG Boote aus dem Wasser gekrant.
In der Gemeinsamen Übungsnachbesprechung zeigte sich der Einsatzleiter sowie die beteiligten Einheiten zufrieden mit dem Übungverlauf und lobten die gute Zusammenarbeit aller eingesetzten Einsatzkräfte.
Die Stader DLRG Kräfte konnten um 23 Uhr nach dem reinigen und aufrüsten der Fahrzeuge die Übung beenden.
 

Bilder: